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Noten gelten immer nur innerhalb einer Kategorie — 40 Dezibel sind bei einem Kühlschrank laut und bei einem Wäschetrockner leise.

Haushaltsgeräte im Vergleich – nachgerechnet, nicht getestet

Wir bündeln die Herstellerangaben zu 4.366 Geräten aus 63 Kategorien. In 50 Kategorien rechnet ein offengelegtes Modell daraus eine Note – mit festen Kriterien, Gewichten und Grenzwerten. So siehst du, worin sich Geräte wirklich unterscheiden.

Frau in einer hellen Küche schaut auf ihr Smartphone, neben ihr eine salbeigrüne Filterkaffeemaschine und eine Kanne
Geräte im Vergleich
4.366
Kategorien
63
mit Rechenmodell
50
Datenstand
10.09.2026

Kategorien

Haushaltsgeräte nach Kategorie vergleichen

Sechs Lebensbereiche, 63 Kategorien. Die Zahl nennt, wie viele Geräte wir je Kategorie vergleichen.

  • Salbeigrüne Heißluftfritteuse auf einer hellen Holzarbeitsplatte, daneben ein Teller Pommes

    Küche

    26 Kategorien 2.060 Geräte

    Heißluftfritteusen, Küchenmaschinen, Entsafter und 23 weitere

  • Kaffeevollautomat mit Tasse auf der Arbeitsplatte einer hellen Küche am Fenster

    Kaffee & Tee

    11 Kategorien 802 Geräte

    Kaffeevollautomaten, Wasserkocher, Wassersprudler und 8 weitere

  • Waschmaschine in einem hellen Raum zwischen Zimmerpflanze und Stuhl mit gefalteten Handtüchern

    Wäsche

    8 Kategorien 369 Geräte

    Waschmaschinen, Waschtrockner, Wärmepumpentrockner und 5 weitere

  • Saugroboter auf dem Holzboden eines hellen Wohnzimmers vor einem mintfarbenen Sofa

    Haushalt & Raumklima

    9 Kategorien 438 Geräte

    Staubsauger, Saugroboter, Luftreiniger und 6 weitere

  • Gasgrill auf einer Kiesterrasse im Garten, dahinter Gartenmöbel

    Garten & Grill

    5 Kategorien 397 Geräte

    Mähroboter, Grillwagen, Hochdruckreiniger und 2 weitere

  • Fernseher auf einem weißen Sideboard in einem hellen Wohnzimmer

    TV & Audio

    4 Kategorien 300 Geräte

    Soundbars, OLED-Fernseher, QLED-Fernseher und eine weitere

Methode

So entsteht die Vergleichsnote aus Herstellerdaten

Die Note ist keine Meinung, sondern das Ergebnis einer Rechnung, die vorher feststeht – für jedes Gerät einer Kategorie gleich.

  1. Daten sammeln

    Technische Angaben aus Hersteller-Datenblättern und den Produktdaten der Händler. Fehlt eine Angabe, bleibt das Feld leer – geschätzt wird nichts.

  2. Vorher festlegen, was zählt

    Für jede Kategorie stehen Kriterien und Gewichte fest, bevor gerechnet wird. Klassenmerkmale wie Nutzinhalt oder Zoll bewerten wir nicht – sie sagen, zu wem ein Gerät passt, nicht, ob es gut ist.

  3. Alle Geräte gleich rechnen

    Jedes Gerät einer Kategorie läuft durch dieselbe Rechnung. Fehlt eine Angabe, fällt das Kriterium aus dem Nenner, statt das Gerät zu bestrafen. Fehlen zu viele, gibt es keine Note, sondern einen Gedankenstrich.

Beispiel: Geschirrspüler (60 Geräte)

So viel zählt jedes Kriterium in der Note – und so lesen wir die Angabe.

  • Betriebslautstärke55 % Weniger ist besser – voller Punktwert ab 42 dB, kein Punktwert ab 52 dB.
  • Energieeffizienzklasse45 % Feste Rangfolge der EU-Energieklassen, A am besten bis G.

Was die Note leistet – und was nicht

  • Gleiche Regeln für alle. In der Kategorie Kühlschränke rechnen wir 127 Geräte mit identischen Kriterien, Gewichten und Grenzwerten.
  • Offene Rechnung. Kriterien und Gewichte stehen fest, bevor gerechnet wird – nachträglich schiebt niemand ein Gerät nach oben.
  • Kein eigener Labortest. Wir betreiben kein Labor und messen nichts nach. Grundlage sind Herstellerangaben.
  • Kein Vergleich über Kategorien hinweg. 40 Dezibel sind bei einem Kühlschrank laut und bei einem Wäschetrockner leise.
  • Kein Preisurteil ohne Datum. Preise tragen immer ihr Datum; maßgeblich ist der Preis im Shop zum Zeitpunkt deines Kaufs.

Ergebnisse Dritter

Testergebnisse von Stiftung Warentest & Co.: für 69 Geräte

Wo Testinstitute ein Gerät geprüft haben, zitieren wir ihr Urteil mit Tester und Ausgabe oder Datum. 27 der 69 Geräte sind noch im Handel – das sind die neuesten Ergebnisse zu ihnen.

Zitiert werden Stiftung Warentest, Konsument und CHIP – ohne Logo, mit Ausgabe oder Datum. Das Urteil stammt vom jeweiligen Tester, nicht von uns. Zu 23 Geräten verlinken wir außerdem Testvideos mit Zeitmarken.

Häufige Fragen zu Energieeffizienz, Preisen und unserer Note

Welche Energieeffizienzklasse ist die beste?

Klasse A. Auf dem neuen EU-Energielabel reicht die Skala von A (am sparsamsten) bis G. Es gilt seit März 2021 für Kühl- und Gefriergeräte, Waschmaschinen, Waschtrockner, Geschirrspüler und Fernseher, seit Juli 2025 auch für Wäschetrockner. Die Plusklassen gibt es auf diesem Label nicht mehr, und Klasse A blieb zum Start bewusst leer (Quelle: Umweltbundesamt). Backöfen tragen noch das alte Label mit A+++ – vergleiche Klassen deshalb nur innerhalb derselben Skala.

Ist Energieeffizienzklasse E gut oder schlecht?

E ist auf dem neuen Label die fünfte von sieben Klassen. Weil die Skala 2021 streng neu aufgeteilt wurde, landet ein Gerät, das früher A+++ trug, laut Umweltbundesamt nur noch in B, C oder sogar D. Ob E für ein Gerät gut ist, zeigt deshalb erst der Vergleich innerhalb derselben Gerätegruppe – am genauesten über den Energieverbrauch in kWh, der ebenfalls auf dem Label steht.

Welche Haushaltsgeräte verbrauchen am meisten Strom?

Vor allem Dauerläufer und Geräte, die heizen. Kühl- und Gefrierschränke laufen rund um die Uhr und gehören laut Stromspiegel zu den größten Stromverbrauchern im Haushalt. Viel Energie brauchen außerdem alle Geräte, die Wasser oder Luft erwärmen – etwa Wäschetrockner, Waschmaschine, Geschirrspüler und Backofen. Was ein Waschtrockner bei dir im Jahr kostet, rechnest du mit dem Stromkosten-Rechner aus.

Testet testranking.de selbst?

Nein. Wir betreiben kein Labor und messen nichts nach. Grundlage sind die Angaben aus Hersteller-Datenblättern und die Produktdaten der Händler. Daraus rechnen wir nach einem offengelegten Modell eine Note.

Woher stammen die Testergebnisse?

Aus den Veröffentlichungen von Stiftung Warentest, Konsument und CHIP. Wir zitieren ihr Urteil mit Tester und Ausgabe oder Datum; eigene Testergebnisse gibt es bei uns nicht. Solche Ergebnisse liegen für 69 Geräte vor, 27 davon sind noch im Handel – ein kleiner Teil des Katalogs. Deshalb beruht unsere Note auf Herstellerdaten.

Warum hat nicht jedes Gerät eine Note?

Weil wir nichts schätzen. Fehlen zu viele Angaben, steht dort ein Gedankenstrich statt einer Zahl. Und für 13 von 63 Kategorien gibt es noch kein Rechenmodell – dort vergleichst du die Daten direkt.

Sind die angezeigten Preise verbindlich?

Nein. Die Preise stammen aus den Daten der Händler und tragen immer ihr Datum. Maßgeblich ist der Preis im Shop zum Zeitpunkt deines Kaufs.

Wie verdient testranking.de Geld?

Über Provisionslinks. Kaufst du über einen unserer Links, erhalten wir eine Provision vom Händler; für dich ändert sich der Preis dadurch nicht. Welche Note ein Gerät bekommt, entscheidet allein das Rechenmodell – Platzierungen sind bei uns nicht käuflich.

Kann ich Geräte direkt nebeneinanderstellen?

Ja. Auf den Kategorieseiten merkst du bis zu 4 Geräte zum Vergleichen vor und siehst ihre Daten danach nebeneinander – auf der Seite Geräte vergleichen. Mit der Merkliste hebst du Geräte für später auf, ohne Konto, direkt in deinem Browser.